Entspannung, eine wichtige Ressource für Ihre eigene Gesundheitsfürsorge ...

 

In allen alten Kulturvölkern war die heilsame Wirkung von Klängen bekannt. Die Wirkung ist unmittelbar und vielschichtig. Klänge können ganz unterschiedliche Emotionen auslösen und haben einen großen Einfluss auf  körperliche und geistige Befindlichkeiten.

 

Vor ca. 20 Jahren wurde die Klangschalentherapie bzw. -massage von W. Häfner® entwickelt. Über deren Wirkungsweise wurde eine wissenschaftliche Studie in Form einer Diplomarbeit veröffentlicht (Tobias Forderer). Sie ist eine sehr effektive Methode zur Gesunderhaltung.

 

 

Positive Effekte z. B. :

  

  • Minderung von zahlreichen stressbedingten Symptomen
  • z. B.: Rücken-, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.
  • Positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem
    z. B.: Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck,
    Harmonisierung der Atemfrequenz,
    Herabsetzung der Muskelspannung
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Stabilisierung des emotionalen Gleichgewichts
  • Steigerung der Lebensqualität

  • Förderung von Ruhe, Gelassenheit, Zufriedenheit.
  • Gesundheitsförderliche Neubewertung von Ohrgeräuschen (Tinnitus).
Klangeinsatz: 

 

Klänge beeinflussen Herzrhythmus, Atemfrequenz, Muskelspannung und andere vegetative Funktionen. Weniger bekannt ist die Wirkung auf den Hormonhaushalt. Über Nebenniere und Hypophyse werden verschiedene Hormone abgegeben. Sind die Töne anregend, sorgen sie für mehr Adrenalin. Sanfte Klänge fördern dagegen die Produktion von Serotonin. So können entspannende Klänge  bzw. Musik die Konzentration von Endorphinen im Blut steigern. Endorphine besitzen eine schmerzlindernde Wirkung, machen unempfindlicher gegen Stress und heben die Stimmungslage des Menschen positiv. Die schmerzlindernde Wirkung von Klängen bzw. Musik liegt also nicht in einer bloßen Ablenkung, sie beruht auf messbare biochemische Prozesse.

 

In der modernen Medizin sowie in der Alternativmedizin wird die heilende Kraft von Klängen und Musik vielfach genutzt. Medizinische Maßnahmen werden damit unterstützt und angeregt. Sie werden in der Schmerztherapie, bei der Aktivierung von postoperativen Heilungsprozessen, zur Behandlung von Depressionen, in der Physiotherapie, in der Geburtshilfe, bei der Arbeit mit geistig Behinderten, bei verhaltens- und lernauffälligen Kindern und Jugendlichen (ADHS), bei der Sterbebegleitung und sogar bei Komapatienten eingesetzt. Der "Klangeinsatz" hat ein breites Spektrum, ist äußerst wirkungsvoll erfahrbar und kann viele konventionelle Behandlungsmethoden wirksam unterstützen.